Das Hahn-Meitner-Institut
Das Hahn-Meitner-Institut (HMI) hat 1959 begonnen. Es hat Forschung Kernphysik,
Kernchemie, und Mathematik gemacht. Seit 28 Jahren arbeitet das HMI in
Strukturforschung und Solarenergieforschung. Es ist ein Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
deutscher Forschungszentren (HGF). Das Geld für die Forschung und
die Entwicklung kommt aus dem Bund (90%) und Berlin (10%). Das HMI hat
900 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. 40% sind Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen
(die andere Mitarbeiter sind mit HMI für eine kurze Zeit). Die
Forschungthemas spielen spielen eine grössere Rolle - hoffentlich
können sie in Wirtschaft und Industrie helfen.

Forschungthemas:
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Struktur
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Solarenergie
HMIs Geräte:
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Forschungsreaktor (BER II) - HMI benutzt BER II für Neutronenquellen.
Sie sehen Flüssigkeiten oder Festkörper, Kristalle, Metalle,
oder Keramiken an. Die Quellen verursachen keinen Schaden! 400 Wissenschaftler
arbeiten mit den Neutronen.
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Ionenstrahllabor (ISL) - Das ISL ist gut für die Therapie
von Augentumoren. Schnelle Protonenquellen machen die Arbeit.
Der Forschungsreaktor (BER II) probt _____________ in Neutronenexperimenten.
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Flüssigkeiten/Festkörper
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Kristalle
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Metalle/Keramiken
Die Zukunft:
Das Sonnenlicht wird elektrische oder chemische Energie durch Umwandlung.
Das HMI (und ein paar andere Forschungsinstitutionen) wird an Dünnschicht-Solarzellen,
Musterzellen, und Teilschritte machen. Das HMI wird auch seine eigene Geräte
entwickeln. Der Umbau für Kernphysik und Ionenphysik wird bald
fertig sein.
Ryan Harper
Section 2520
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